Leistungen
Hartmann Dental bietet ein breites Leistungsspektrum der Prothetik an. Unser besonderes Augenmerk richten wir auf die Bereiche Vollkeramik, Kombinierter Zahnersatz und Implantatprothetik.

  • Implantatsysteme (u. a. Camlog, Straumann) Fridadent
  • Fräs- Geschiebe- und Stegtechnik individuell und gefräst
  • Teleskop- und Konustechnik / u.a. Primär Zirkon mit intraorale Verklebung
  • Kronen- und Brückentechnik
  • Zirkonoxid Restaurationen CAD/CAM
  • niedrig- und hoch schmelzende Metallkeramik
  • Keramikinlays und Veneers/e.max
  • individuelle Verblendtechnik mit digitaler Zahnfarbbestimmung (Shade Pilot v. Degudent)
  • Cerec Connect (digitale Abformung)
  • Partielle- und Totalprothetik
  • individuelle und sprachgeführte Frontzahnaufstellung
  • Kalt- und Heißpolymerisat
  • weichbleibender- und allergiefreier Kunststoff
  • Schienensysteme
  • Aufbiss- ,Knirscher- und Miniplastschienen
  • Bleachingschienen
  • Schnarchschutz/Silensor
  • Sport- und Mundschutz/Playsafe
  • Vollkeramik
    Die Wiederherstellung eines schönen und harmonischen „Äußeren“ bei allen restaurativen Maßnahmen, das verstehen wir unter „ästhetischem Zahnersatz“. Wer Zähne nach heutigem Anspruch schöner machen will, der kommt am Werkstoff Zirkoniumoxid (ZrO²), nicht mehr vorbei.
    Wegen seiner günstigen ästhetischen und biokompatiblen Eigenschaften auch das sog. „Weiße Gold“ genannt. Mit diesem Material besteht erstmals die Möglichkeit, Zahnsubstanz mit einem artverwandten Werkstoff in universeller Indikation mit extrem langer Haltbarkeit zu ersetzen. Wagen Sie sich in eine neue Dimension oder steigen Sie mit uns in dieses Thema ein - lassen Sie sich einfach von der Vielfalt begeistern.
    Die schöne Welt der Vollkeramik?

    Vollkeramische Versorgungen liegen weiter im Trend. Das Interes-se der Patienten an ästhetischer Zahnmedizin stellt ein großes Zu-kunftspotentzial dar. Der Werkstoff Zirkonoxid bietet sowohl für den Zahnarzt als auch für den Patienten enorme Vorteile. Durch die extrem hohe Festigkeit ist Zirkonoxid ideal für vollkeramische Erneuerungen in natürlicher Ästhetik. Die Körperverträglichkeit von Zirkonoxid, das auch in künstlichen Hüftgelenken zum Ein-satz kommt, steht außer Frage. Das verwendete Material bietet darüber hinaus eine ähnliche Lichtdurchlässigkeit wie ein mensch-licher Zahn und ist daher die optisch anspruchsvollste Lösung. Die Hartmann Dental Meißen GmbH arbeitet nunmehr seit ca. 7 Jahren mit dem Werkstoff Zirkonoxid. Die Nachfrage ist weiterhin groß.

    Bei aller Euphorie sind auch von unserer Seite kritische Anmer-kungen gestattet. Kann man denn etwas falsch machen? Gibt es in der CAD/CAM-Technologie oder bei den Werkstoffen noch "Kin-derkrankheiten"? Die gibt es, wenn man ehrlich ist, was für uns grundsätzlich nichts an den positiven Aspekten ändert. Zirkon- oxid ist eine Keramik. Sie ist spröde und verfügt keinesfalls über die Eigenschaften von Dentallegierungen. Was heißt das für uns Zahntechniker? Wir benötigen qualitativ hochwertiges Material, dicht gepackt, möglichst ohne Poren. Denn Poren können zu Ris-sen führen und diese sind eine Ursache für den klinischen Misser-folg. Daraus stellt sich für den behandelnden Zahnarzt die wich-tige Frage, ob denn Zirkonoxid gleich Zirkonoxid ist? Die klare Antwort lautet aus unserer Sicht: Nein. Das Basismaterial ist im Prinzip gleich (jeder Rohling ist von außen weiß). Den wesentli-chen Unterschied macht allerdings das Verfahren der Herstellung aus. Das Ziel jeder Rohlingsproduktion sollte sein, die Fehlstellen im Prozess sehr gering zu halten. Und das erklärt den Preisunter-schied zwischen Qualitäts- und Billigrohlingen. Mittlerweile gibt es relativ viele Plagiate mit deutlichen Preisunterschieden auf dem Markt. Diese Plagiate weisen zum Teil erhebliche Unterschiede in ihren Eigenschaften zum Original auf. Frustrierte Zahnmediziner und Kunden sind aus unserer Erfahrung keine Einzelfälle. Diese Kunden wieder an den Werkstoff heranzuführen, gestaltet sich teilweise schwierig. Wir arbeiten ausschließlich mit dem bewähr-ten Cercon-System der Firma DeguDent. Materialprobleme be-schränken sich bei uns auf wenige Einzelfälle. Im Konstruktions-bereich wurden aus unserer Sicht in den letzten Jahren erhebliche Verbesserungen in den CAD/CAM-Programmen erzielt.

    Wo können Fehler bei der Bearbeitung entstehen? Ziel ist es, Poren zu vermeiden. Die automatisierte Fertigung schont den Werkstoff. Wenn das Gerüst für die keramische Verblendung vorbereitet wird, sollte es „behutsam“ weitergehen. Für uns gelten folgende Prinzipien:

  • Die Gerüstwandstärken und die Verbinderquerschnitte (mind. 9 mm²) müssen korrekt eingehalten werden.
  • Die Zirkonoxidgerüste müssen konsequentkeramikunterstützend gestaltet werden.
  • Eine Nachbearbeitung der Gerüste (schleifen undabstrahlen) sollte dosiert erfolgen.
  • Es erfolgt eine Prüfung der präparierten Zahnstümpfe, ob eine ausreichende Wandstärke gewährleistet werden kann.
  • Für jedes Zirkongerüst erfolgt bei uns eine Rissprüfung.

  • Im Bereich der Funktionalität gibt es aus unserer Sicht ebenfalls noch Unterschiede zur metallgestützten Rekonstruktion. Zirkonoxidgerüste sind weitaus sensibler. Deshalb müssen wir bei Patienten mit Bruxismus oder ähnlichen Beschwerden alternativ Kronen- und Brückengerüste metallgestützt fertigen.

    Fazit: Die Entwicklung im Bereich CAD/CAM und innovativen Keramikwerkstoffen hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, ist aber noch nicht am Ende. Unser Rat: Verzichten Sie auf Experimente mit Billiganbietern. Nehmen Sie die Herausforderung an. Vollkeramik ist ein Teil unserer zahntechnischen Zukunft. Hartmann Dental Meißen gibt auf vollkeramische Produkte eine 2-jährige Patientengarantie.
    Teleskoparbeiten mit Vollkeramik



    Der "Mercedes" unter den Teleskoparbeiten ist aus unserer Sicht die Verbindung mit Vollkeramik (Ko-nuskronen) und Galvano Sekundärkronen. In diesem Fall bekommen die restlichen Zähne, die als Halte-zähne für die herausnehmbare Teleskoparbeit die-nen, keine Kappe aus Metall, sondern eine Kappe aus Vollkeramik.

    Für viele Ihrer Patienten bedeutet dieser Aspekt ein psychologisches Plus, denn vor dem Spiegel zeigen sich nach dem Herausnehmen der Prothese zahnfar-bene statt der herkömmlichen metallischen Stümpfe. Die Tertiärkonstruktion wird klassischerweise aus ei-ner Modellgusslegierung gefertigt und kann intraoral (spannungsfrei) verklebt werden.

    Vorteile
  • sicherer Halt der Prothese
  • die eigenen Pfeilerzähne bleiben weiß (Vollkeramikkappe)
  • sehr gute Passung der Sekundärteile
  • leichte Erweiterbarkeit bei Zahnverlust
  • gute Handhabung bei Ein- und Ausgliederung der Prothese

  • Nachteile
  • zusätzliche Kosten bei der Herstellung

  • Legen Sie Wert auf echte Qualität

    Im täglichen Leben erfahren wir immer wieder, dass alles Gute seinen Preis hat. Dabei zählen als Maßstab für die Qualität über das augenscheinlich Bessere hinaus vor allem Werte, die die Leistung für Langlebigkeit der Investition bestimmen. Mit Cercon smart ceramics werden diese Maßstäbe an die Qualität nicht nur erfüllt, sondern neu gesetzt. Und was können Sie sich Besseres vorstellen als eine in Ästhetik, Verträglichkeit, Haltbarkeit und Funktion kompromisslos gute Versorgung?



    Alle Fakten im Überblick

    Ästhetik – keine dunklen Kronenränder:
  • durch weiße/colorierte Zirkonoxidgerüste
  • durch dazu entwickelte Verblendkeramik Cercon ceram kiss
  • durch die Möglichkeit der optimalen Anpassung in die Zahnreihe

  • Verträglichkeit:
  • durch ca. 20-jährige medizinische Anwendung von Zirkonoxid belegt
  • kein beschriebenes Allergiepotenzial in der Literatur
  • keine Wechselwirkung mit anderen dentalen Werkstoffen
  • durch isolierendes Verhalten der Keramik gegenüber Kalt-/ Warmeinflüssen
  • durch glatte Keramikoberfläche, die die Mundhygiene unterstützt

  • Haltbarkeit:
  • durch höchste Festigkeit aller zurzeit erhältlichen Dental-Gerüstkeramiken
  • durch hohe Stabilität, bei Einhaltung der Gerüstmindestmaße

  • Provisorische Versorgung

    1) Eine im zahntechnischen Labor auf dem Situationsmodell hergestellte Tiefziehschiene aus Polyethylen stellt die beste Hohlform für das Provisorium dar. Zur Kontrolle der Schichtdicken der Präparation kann sie vor der Abformung in den Mund gesetzt und der Substanzabtrag durch die durchsichtige Schiene beurteilt werden

    2) Brückensituationen können durch Ergänzung eines konfektionierten Zahnes auf dem Situationsmodell und anschließender Schienenherstellung perfekt provisorisch versorgt werden. Gleichzeitig wird somit auch durch die Verblockung der Zähne ein Wandern der Pfeiler verhindert

    3) Es ist auch möglich, ein CAD/CAM gefertigtes Langzeitprovisorium aus PMMA zu fräsen.
    Trepanation und Entfernung

    Folgendes Vorgehen ist zu beachten:
    Zuerst sollte die Verblendkeramik mit einem groben Diamantschleifer an der zu trepanierenden Stelle komplett entfernt werden. Erst dann wird das Gerüst ebenfalls mit einem groben Diamanten perforiert. Hierbei sollten die Achse des Schleifkörpers und die Zirkonoxidoberfläche einen Winkel von ca. 45° bilden, d. h. der Schleifkörper tangential angesetzt werden. Damit ist eine Kühlung des Diamanten jederzeit gewährleistet und es wird nicht durchgeglüht.
    Unsere Empfehlungen

    Vollkeramische Kronen und Brücken bieten eine her-vorragende Ästhetik, da Zirkonoxid ein weißer Werk-stoff ist bzw. dentinähnlich gefärbt werden kann. Die geringe Plaqueaffinität und die geringe Wärmeleit- fähigkeit machen das biokompatible Material zum ide-alen Gerüstwerkstoff in der Prothetik. Zirkonoxid be-sitzt ausgezeichnete Festigkeitswerte. Dennoch kann es in Einzelfällen zu Misserfolgen kommen, wenn die Mindestanforderungen der Bearbeitung dieses Werk-stoffes nicht eingehalten werden. Es dürfen keine Ver-fahrensfehler in der Herstellung auftreten.

    Es gilt:
  • Die Gerüstwandstärken und die Verbinderquerschnitte müssen korrekt eingehalten werden.
  • Die Zirkonoxidgerüste müssen konsequent keramikunterstützend gestaltet werden.
  • Eine Nachbearbeitung der Gerüste sollte vermieden werden (Oberflächendefekte).

  • Indikation
  • Primärteleskopkronen (intraorale Verklebung möglich, spannungsfreier Sitz)
  • Einzelkronen (FZ/SZ) u.a. konventionelle definitive Zementierung
  • Individuelle Keramikabutments
  • mehrgliedrige Brücken (bis zu 47 mm Spannbreite) im Frontzahn- und Seitenzahnbereich
  • Inlaybrücken
  • Anhängerbrücken



  • Kontraindikationen
  • Bruxismus
  • Parafunktionen
  • Tangentialpräparationen
  • Reduziertes Platzangebot im Bereich der Brückenkonnektoren, deren Querschnitte ausreichend dimensioniert werden müssen.

  • Keramikgerechtes Präparieren

    Wir empfehlen Hohlkehl- oder Stufenpräparationen mit innen gerundeten Kanten. Die Präparationskan-ten sollten abgerundet werden (keine konischen Prä-parationen). Als Präparationsinstrumente können die aus dem Set 4479 zur Zirkonoxid-Präparation nach Dr. Blanckenburg, Fa. Komet zum Einsatz kommen. Ebenfalls geeignet ist das Set nach Dr. Breuer. Im Front-zahnbereich ist bei Einzelkronen ein Zirkonoxidgerüst mit einer Schichtstärke von 0,4 mm ausreichend. Im Seitenzahngebiet und bei Brückenankern sollten 0,5 - 0,6 mm eingeplant werden. Die Verblendung benö-tigt dann noch einmal ca. 1,0 - 2,0 mm im okklusalen Bereich (analog der VMK - Technik). Marginal ist eine zirkuläre gleichmäßige Schnitttiefe von 1,0 mm anzu-streben. Eine ausführliche Präparationsanleitung kann im Labor angefordert werden.
    „Vollkeramik von Morgen“

    Im Januar 2009 erhielten wir eine Einladung der Fa. Wieland in die Niederlassung Berlin. Im Praxislabor der Fa. Wieland wurden uns besondere Neuheiten aus dem Bereich der CAD/CAM-Fertigung vorgestellt. Die Hartmann Dental Meißen GmbH hat ihren Focus in den letzten Jahren auf den Bereich der Vollkeramik gelegt. Also galt diesem Thema unsere spezielle Auf-merksamkeit. Besonders hat uns hier der Werkstoff Aluminiumoxid fasziniert. Aluminiumoxid stellt derzeit noch eine Er-gänzung im Bereich der technischen Keramik dar. Es verfügt über hervorragende ästhetische Eigenschaf-ten (Transluzenz). Die Rohlinge werden ebenso wie die Zirkonoxidrohlinge im angesinterten Zustand geliefert, um auch so die schonende und schnelle, damit also auch effektivere Bearbeitung des Mate-rials zu gewährleisten. Die präsentierten Objekte (allesamt Kundenaufträge und keine Schauobjekte) wiesen ein hervorragendes ästhetisches Ergebnis aus. Wir haben uns aus diesem Grund entschlossen, Ihnen dieses Produkt in Ergänzung zu unserem voll-keramischen Leistungsspektrum anzubieten.



    Nutzenargumente
  • vollkeramischer Werkstoff (Al2O3)
  • uneingeschränkte Biokompatibilität
  • exzellente Passung
  • sehr gute Transluzenz
  • zahnfarben
  • bietet die besondere Ästhetik von Vollkeramik

  • Indikation
  • Einzelkronen für den Frontzahnbereich

  • Individuelle Implantat-Abutments aus Zirkon

    Die Hartmann Dental Meißen GmbH steht als Den-tallabor für technologisch innovative und qualitativ hochwertige Implantatversorgungen. Mit Implantat-systemen wie zum Beispiel Camlog, Straumann, Fri-adent haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem vielseitigen Anwender von Implantatlösungen entwickelt. Langjährige Erfahrungen in der Implantattechnik so-wie in der CAD/CAM-Technik versetzen uns in die Lage, Ihnen ein sehr interessantes Angebot für indi-viduelle Implantat-Abutments zu unterbreiten. Das individuelle Zirkon-Abutment wird überall dort eingesetzt, wo besonders hohe ästhetische Anforde-rungen gestellt werden. Wir wissen längst, dass sich die Indikation nicht nur auf den Frontzahnbereich be-schränkt. Eine Implantatversorgung mit individuellen Zirkon-Abutments bietet hervorragende Möglichkei-ten zur Versorgung des gesamten Zahnbogens.
    Die Herstellung der individuellen Implantat-Abutments

    Das Keramikabutment besteht aus einer Titanbasis (konfektioniert, vom Implantathersteller), einer Zirkonoxid-Hülse (individuell hergestellt im Zahntechnischen Labor) und einer Abutmentschraube. Das Arbeitsmodell wird mit CAD-Technologie eingescannt. Durch Hilfe eines Wax-up / Set-up kann dem Techniker die endgültige Versorgung veranschaulicht werden. Das Resultat ist eine den anatomischen Platzverhältnissen angepasste individuelle Zirkonoxid-Hülse. Dadurch kann das Platzangebot optimal ästhetisch genutzt werden. Die gefräste Zirkonoxid-Hülse wird nach dem Sintern und Aufpassen mit der Titanbasis verklebt.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt?
    Sprechen Sie uns an!Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
    Telefon: 03521 40 02 53
    Kombinierter Zahnersatz
    Die Teleskop- und Galvanotechnik findet vielfältige Anwendung in der Kombinationsprothetik und gehört deshalb zu unseren Standardleistungen.
    Technische Weiterentwicklungen im Werkstoffbereich und die sehr langen Erfahrungswerte sprechen für diese Leistungen. Die Kombination von Primärkronen aus Zirkoniumdioxid und galvanisch hergestellten Außenkronen oder die Anfertigung von Geschieben auf Zirkoniumdioxidbasis sind einige innovative Beispiele unserer praktischen Erfahrungen auf diesem Gebiet. Es bieten sich weitere phantastische Möglichkeiten hochwertigen und funktionellen Zahnersatz herzustellen.
    Teleskop- und Konustechnik

    Teleskope sind feinmechanische Konstruktionselemente in Form der Parallelpassung. Sie bestehen grundsätzlich aus 2 Bauteilen, dem Primär- und Sekundärteil. Die Primärkrone ist festsitzend am Restgebiss und die Sekundärkrone befindet sich am herausnehmbaren Zahnersatz. Voraussetzung für dieses Doppelkronensystem sind mindestens 2 planparallele Passflächen.

    Vorteile:
  • große Stabilität durch Versteifung
  • parodontalhygienische Gestaltung
  • lückenlose, occlusale Abstützung

  • Wir fertigen die Außenteleskope in Galvanogold. Sie haben verfahrensbedingt eine exakte Passgenauigkeit und garantieren damit eine hohe Friktion und lange Lebensdauer. Mit Hilfe der Galvanotechnik können wir auch neue Außenteleskope für ältere Teleskopprothesen fertigen. Der Patient erhält den Tragekomfort einer Neuanfertigung.

    Primärteleskope aus Zirkonoxid / Vollkeramik

    Wie oft zeigt sich ein dunkler Schatten am Gingivalsaum ?
    Primärkronen aus Zirkoniumdioxid sind allergiefrei und weisen keine sichtbaren Kronenränder auf. Wir verarbeiten vollkeramische Innenteleskope in Verbindung mit einem Galvanoaußenteleskop. Der Verarbeitungsprozess ist allerdings bei keramischen Werkstoffen deutlich komplizierter und aufwendiger im Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren.

    Konuskronen
    Konuskronen gehören zu den sog. Doppelkronen. Sie unterscheiden sich von Teleskopkronen wie folgt:
  • konische Fräsung der Primärteile

  • Vorteile:
  • Ausgleich von Stumpfkippungen durch Konustoleranz

  • Galvanotechnik
    Das Galvanosystem bietet uns viele Möglichkeiten. Es ist aus der Doppelkronen- und Implantattechnik nicht mehr wegzudenken. Sie findet ihren Einsatz in der abnehmbaren Prothetik als Sekundärstruktur – bei der Teleskoptechnik auf natürlichen Pfeilern oder auf Implantatabutments.

    Die Grundlage des Galvanisierens ist die Elektrolyse. Hierbei handelt es sich um die Abscheidung von Metallen aus einer wässrigen Lösung. Die in Ionen aufgespalteten Salze des Metalls im Elektrolyt werden während der Elektrolyse aus dem galvanischen Bad auf dem Werkstück abgeschieden.
    Geschiebetechnik
    Bei Geschiebearbeiten verwenden wir das Preci- Line- System der Firma CEKA sowie alternativ das Multicon- System der Firma Degudent.

    Beide Systeme bieten Lösungen für verschiede Verankerungsprobleme und somit keine sichtbaren Klammern. Für nahezu jede Indikation finden wir in diesen Programmen ein passendes Attachment und sichern somit den Tragekomfort für den Patienten. Es gibt Attachments aus Edelmetall oder Titan und aus speziellen, seit Jahren bewährtem Kunststoff.
    Friktionsvergoldung
    Nach längerer Tragezeit kann es unter Umständen zu einer mangelnden Haftkraft zwischen den Doppelkronen kommen.

    Für uns ist das kein Problem!

    Diese Lösung bietet uns in diesem Fall die Friktionsvergoldung. Das heißt die Wiederherstellung der Friktion von Teleskopen und Stegen erfolgt durch aufgalvanisieren einer frei wählbaren Wandstärke aus Feingold.
    Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
    Telefon: 03521 40 02 53
    Implantatprothetik
    Die Patienten kommen mit hohen Erwartungen zu Ihrem Zahnarzt. Sie möchten eine Versorgung mit vorhersagbaren, erstklassigen ästhetischen Ergebnissen.
    Auf Grund der demographischen Entwicklung der Bevölkerung ist davon auszugehen, dass es trotz erfolgreicher Prävention zu einer deutlichen Steigerung des Bedarfes an prothetischen Leistungen mit zunehmend festsitzenden Therapiezielen kommen wird. Eine stabile wissenschaftliche Säule innerhalb solcher Therapieziele nehmen heutzutage implantatprothetische Konzepte ein. Sie stellen eine besondere Herausforderung für Zahnarzt und Zahntechniker dar. Wir wollen Sie auf diesem Weg begleiten.


    Schritte einer Implantatversorgung mit Beispielen

    1. Präimplatologische Planung


  • Approximalräume - schwarz
  • Abstand natürlicher Pfeiler zum Imolantat und Abstände der Implantate untereinander (ca. 2,5 - 3 mm) rot
  • Implantatdurchmesser grün


  • 2. Chirurgisches Setzen des Implantates



    3. Abformung mit Abformpfosten



    4. Versorgungsmöglichkeiten



    5. Beispiele



    Technische Hilfsmittel



    Drehmomentratsche und Einsätze / Eigenschaften:

  • sichere, definierte Schraubenfixierung
  • unterschiedliche Einsätze
  • Drehmoment von 0 - 30 Ncm
  • SichtfensterAbknicken des Ratschenkopfes bei Erreichen des eingestellten Drehmomentes
  • Ausschalten der Drehmomentbegrenzung
  • gekapselter Ratschenkopf


  • Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
    Telefon: 03521 40 02 53
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